Hallo ihr Lieben, ♡
ich habe schon unglaublich lange keinen Tagebuch-Eintrag mehr verfasst bzw. veröffentlicht und ich dachte "Es wird langsam mal wieder Zeit". In letzter Zeit hatte ich auch nicht besonders viel Zeit dafür, ich habe auch unglaublich viele Produkte, die ich aufgebraucht habe und euch eigentlich zeigen wollte. Nun stapeln sie sich bei mir und ich weiß einfach nicht mehr wohin damit.
Wie ihr schon wisst, habe ich den letzten Abschnitt meiner Ausbildung angefangen und arbeite derzeit 39 Stunden /Woche in einer Kindertagesstätte, wo ich in der Krippengruppe eingeteilt bin. Es gefällt mir bisher ganz gut, ich musste mich zunächst einmal an die Zeiten gewöhnen (wieder früh aufstehen und erst spät nach Hause kommen). Die ersten Tage war ich unglaublich müde und wusste gar nicht wohin mit mir, aber nach 3 Tagen hat sich das dann auch langsam gelegt. Ich konnte mich mit vielen Dingen vertraut machen und kenne die Tagesabläufe schon so langsam. Also im Moment kenne ich sie schon, nur so kleine Einzelheiten sind noch etwas fremd für mich.
Wir hatten von der Schule aus auch ein Anleitertreffen, wo meine Anleiterin zur Schule kommen musste und wir dann alle gemeinsam mit vielen anderen ein Gespräch hatten.
Ansonsten, habe ich euch mitzuteilen dass ich endlich wieder angefangen habe zu Tanzen! Es ist wirklich großartig und ich freue mich schon sehr darauf, endlich mit meiner Crew auf die Meisterschaften zu gehen und hoffentlich auch abzuräumen.
Gestern Abend habe ich meine Augenbrauen gemacht bekommen, mit der sogenannten Micro-Blading Technik. Es tat wirklich unglaublich weh, ich konnte mich manchmal kaum zusammenreißen, aber es ging eigentlich recht schnell. Nun ja, wenn man sich die Augenbrauen dann anschaut denkt man "Was zum Teufel ist das?!", das liegt daran, weil man sich an die Form erst einmal gewöhnen muss und weil man die Striche noch ein wenig deutlicher sieht. Das ist aber scheinbar völlig normal, dass sie am Anfang etwas unnatürlich erscheinen und alles noch so dunkel ist. Nach und nach (nach ca. 2 Wochen) ist alles komplett abgeheilt und es sieht viel feiner und schöner aus, zudem verblasst die Farbe eventuell auch noch ein wenig bis ganz stark. Das hoffe ich! 😄 denn so möchte ich nun wirklich nicht herum laufen, wenn das so wie es gerade ist auch bleibt. Was besonders wichtig ist, ist die Pflege danach, denn damit entscheidet sich wie ich gehört habe, ziemlich viel! Wenn du sie nicht gut pflegst, kann es passieren, dass die Farbe extrem verblasst und die Augenbrauen danach gar nicht mehr schön aussehen. Ich hoffe natürlich dass trotz der Pflege, die Farbe etwas zurückgeht und nicht mehr so stark wird und die Linien immer feiner werden. Auf jeden Fall wollte ich heute eigentlich raus, um Besorgungen zu machen, aber ich traue mich ehrlich gesagt nicht 😄 weil man es auf jeden Fall sieht, dass sie gemacht wurden. Eventuell kann ja jemand aus der Familie los fahren und mir etwas besorgen, ich weiß es noch nicht.
Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende, erholt euch gut.
PandaPie
Samstag, 2. September 2017
Samstag, 19. August 2017
Diary #7 - Ausbildungsbeginn, Kita
Hallo ihr Hübschen,
heute habe ich einen Wochenrückblick für euch, ich denke das diese Art von Diary-Einträgen besser ist, als die vorherige Variante. Zudem habe ich unter der Woche nicht so viel Zeit, um regelmäßig online zu gehen und mein Tagebuch zu verfassen, deshalb mache ich alles etwas kompakter.
Wie ihr wisst, habe ich am Montag meinen ersten Arbeitstag gehabt. Ich bin zurzeit im letzten Jahr meiner Ausbildung und muss in diesem Jahr in einer Einrichtung arbeiten. Damals habe ich mich wirklich überall wo es nur geht beworben und bin nun in einem Kindertagesstätte gelandet. Meine Interessen lagen jedoch auch bei der Jugendhilfe oder die Arbeit mit Menschen, die Alkohol, Drogen und Medikamentenabhängig sind. Damals habe ich schon unzählige Praktikas gemacht, wirklich überall außer in der Behindertenhilfe (mit Menschen mit Behinderung). Ich weiß nicht wieso, aber das ist so ein Arbeitsbereich, der mich nicht anspricht und vor dem ich mich fern halte und ich habe sehr viel Respekt vor den Menschen, die dort gerne arbeiten - ich kann das leider nicht.
Auf jeden Fall hatte ich meinen ersten Tag und bis ungefähr Mittwoch haben sich die Tage so hingezogen. Man ist neu und kennt vieles nicht, auch wenn ich als Kind selbst in diesem Kindergarten war, hat sich bis heute so einiges verändert. Nach und nach bin ich mehr auf die Kinder zugegangen und lernte sie besser kennen. Wer sagt, das Neu sein nichts schlechtes ist, dem stimme ich nicht zu - ich hasse es irgendwo "neu" zu sein.
Ab Donnerstag wurde es dann etwas besser, ich lernte die Regeln bis dahin besser kennen und kannte den Tagesablauf schon ein wenig besser. Ich hatte sogar einen besseren Kontakt mit den Erzieherinnen in der Gruppe bekommen. Neue Leute (in dem Fall Erzieher) kennenzulernen ist auch nicht ganz einfach. Wenn man als Neuling in der Gruppe sitzt und mit den Kindern spielt, fühlt man sich immer beobachtet und denkt dann manchmal "oh nein, nicht das ich gleich irgendwas falsch mache", denn von Einrichtung zu Einrichtung ist es immer anders. Sie haben andere Erwartungen an dich und sehen manch Dinge anders.
Ab Mittwoch Abend habe ich mich irgendwie schlecht gefühlt, mein Kopf tat weh und meine Nase lief. Ein sehr schlechtes Zeichen! Ich wollte aber auf keinen Fall in der ersten Woche Krank machen, das kam für mich nicht in Frage. Deshalb bin ich am Donnerstag & am Freitag weiter zur Arbeit gegangen. Am Freitag war es dann schlimmer als am Donnerstag. Meine Nase lief ununterbrochen und gegen Nachmittag fühlte ich mich ziemlich erledigt. Ich war so froh, als ich endlich ab 17 Uhr Wochenende hatte. Statt mich aber nach der Arbeit hinzulegen und versuchen zu schlafen, habe ich bis 12 Uhr am Laptop gesessen, Videos geguckt und mir nebenbei Notizen für die Arbeit gemacht. Kann ja nur schlimmes bedeuten. Ich hoffe natürlich, dass ich mich am Wochenende genug ausruhen kann und am Montag wieder fit bin. Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende :)
heute habe ich einen Wochenrückblick für euch, ich denke das diese Art von Diary-Einträgen besser ist, als die vorherige Variante. Zudem habe ich unter der Woche nicht so viel Zeit, um regelmäßig online zu gehen und mein Tagebuch zu verfassen, deshalb mache ich alles etwas kompakter.
Wie ihr wisst, habe ich am Montag meinen ersten Arbeitstag gehabt. Ich bin zurzeit im letzten Jahr meiner Ausbildung und muss in diesem Jahr in einer Einrichtung arbeiten. Damals habe ich mich wirklich überall wo es nur geht beworben und bin nun in einem Kindertagesstätte gelandet. Meine Interessen lagen jedoch auch bei der Jugendhilfe oder die Arbeit mit Menschen, die Alkohol, Drogen und Medikamentenabhängig sind. Damals habe ich schon unzählige Praktikas gemacht, wirklich überall außer in der Behindertenhilfe (mit Menschen mit Behinderung). Ich weiß nicht wieso, aber das ist so ein Arbeitsbereich, der mich nicht anspricht und vor dem ich mich fern halte und ich habe sehr viel Respekt vor den Menschen, die dort gerne arbeiten - ich kann das leider nicht.
Auf jeden Fall hatte ich meinen ersten Tag und bis ungefähr Mittwoch haben sich die Tage so hingezogen. Man ist neu und kennt vieles nicht, auch wenn ich als Kind selbst in diesem Kindergarten war, hat sich bis heute so einiges verändert. Nach und nach bin ich mehr auf die Kinder zugegangen und lernte sie besser kennen. Wer sagt, das Neu sein nichts schlechtes ist, dem stimme ich nicht zu - ich hasse es irgendwo "neu" zu sein.
Ab Donnerstag wurde es dann etwas besser, ich lernte die Regeln bis dahin besser kennen und kannte den Tagesablauf schon ein wenig besser. Ich hatte sogar einen besseren Kontakt mit den Erzieherinnen in der Gruppe bekommen. Neue Leute (in dem Fall Erzieher) kennenzulernen ist auch nicht ganz einfach. Wenn man als Neuling in der Gruppe sitzt und mit den Kindern spielt, fühlt man sich immer beobachtet und denkt dann manchmal "oh nein, nicht das ich gleich irgendwas falsch mache", denn von Einrichtung zu Einrichtung ist es immer anders. Sie haben andere Erwartungen an dich und sehen manch Dinge anders.
Ab Mittwoch Abend habe ich mich irgendwie schlecht gefühlt, mein Kopf tat weh und meine Nase lief. Ein sehr schlechtes Zeichen! Ich wollte aber auf keinen Fall in der ersten Woche Krank machen, das kam für mich nicht in Frage. Deshalb bin ich am Donnerstag & am Freitag weiter zur Arbeit gegangen. Am Freitag war es dann schlimmer als am Donnerstag. Meine Nase lief ununterbrochen und gegen Nachmittag fühlte ich mich ziemlich erledigt. Ich war so froh, als ich endlich ab 17 Uhr Wochenende hatte. Statt mich aber nach der Arbeit hinzulegen und versuchen zu schlafen, habe ich bis 12 Uhr am Laptop gesessen, Videos geguckt und mir nebenbei Notizen für die Arbeit gemacht. Kann ja nur schlimmes bedeuten. Ich hoffe natürlich, dass ich mich am Wochenende genug ausruhen kann und am Montag wieder fit bin. Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende :)
Dienstag, 15. August 2017
Detox: 10 Fakten zum Entgiften
In Hollywood gehört ein regelmäßiges Detox-Programm längst zum guten Ton. Die Stars schwören aufs Entgiften und schwemmen mit dieser Form von Diät lästige Pfunde regelrecht aus ihrem Traumkörpern. Detox bedeutet übrigens Entgiftung. Unser Körper ist tagtäglich den unterschiedlichsten Schadstoffen und Umwelteinflüssen ausgesetzt, dadurch sind wir oft energielos, müde und unsere Haut sieht matt und grau aus. Durch Detox-Programme wird unser Körper mit Hilfe von viel Wasser und gesunder Ernährung von Giftstoffen gereinigt.
Gwyneth Paltrow gilt als Detox-Queen und schwört seit Jahren auf makrobiotische Ernährung. Die Schauspielerin setzt auf ein spezielles Detox-Programm, der entschlackt und entgiftet den Körper. Bei der zweifachen Mutter kommen dann neben einer "festen Mahlzeit" am Tag nur Fruchtshakes mit Reis- oder Mandelmilch sowie Miso-Suppen und Könersnacks auf den Tisch. Ihren speziellen Detox-Plan hat sie eigens mit dem Detox-Guru Dr. Alejandro Junger erarbeitet.
Es gelten folgende Faustregeln, wenn ihr ordentlich detoxen wollt: Milchprodukte, Eier, Weizen, Zucker, Alkohol sowie stärkehaltige Lebensmittel müssen vom Speiseplan gestrichen werden. Neben Salat, Suppen und Gemüse werden beispielsweise fettarme Nüsse, Hülsenfrüchte und Naturreis empfohlen. Auch rotes Fleisch ist beim Entgiften ein No-Go, ebenso Schalentiere, Thunfisch aus der Dose, Geräuchertes und Wurst. Was erlaubt ist? Frisches Fisch und Hühnchen.
Ingwer wird bei fast jedem Entgiftungs-Programm wärmstens empfohlen - er regt die Verdauung an und hält den Stoffwechsel auf Trab. Ein Tipp aus der Ayurveda-Lehre: Jeden Morgen etwas Ingwer in eine Tasse heißes Wasser reiben, den Saft einer halben Zitrone dazu und mit Honig gesüßt auf nüchternen Magen trinken.
Beim Obst spalten sich die Geister zum Thema Detox-Diät: Während die einen zu viel Zucker in ihm fürchten, schwören die anderen auf die Wirkstoffe der Vitamine. Blaubeeren beispielsweise besitzen viel Vitamin C, sind echte Antioxidantien und können so gegen Krebs vorbeugen.
Trinken, trinken, trinken.. Viel Wasser ist bei jeder Diät das A und O. Vor allem beim Entgiften ist es wichtig, damit die Giftstoffe und Schlacken besser ausgespült werden können.
Auch bestimmte Bäder, wie etwa ein Meersalzbad, haben eine entgiftende Wirkung und entwässern das Gewebe. Das Resultat: eine straffere Haut!
Mit Detox-Ernährung allein ist es leider nicht getan - ihr müsst auch ein bisschen schwitzen! Statt durch sanfte Workouts, Yoga und Pilates könnt ihr eure Giftstoffe auch in der Sauna aus schwitzen.
Wer sich von innen reinigt, sollte dies auch von außen tun. Also setzt auf Naturkosmetik und gönnt euch zur Belohnung ruhig eine tolle Beauty-Behandlung.
Besonders radikal und in Hollywood weit verbreitet, ist der so genannte Master Cleanse. Dabei soll eine Mischung aus Zitronensaft, Ahornsirup und Cayennepfeffer den Körper entgiften und die Pfunde nur so purzeln lassen. Auch Beyonce soll darauf schwören.
Gwyneth Paltrow gilt als Detox-Queen und schwört seit Jahren auf makrobiotische Ernährung. Die Schauspielerin setzt auf ein spezielles Detox-Programm, der entschlackt und entgiftet den Körper. Bei der zweifachen Mutter kommen dann neben einer "festen Mahlzeit" am Tag nur Fruchtshakes mit Reis- oder Mandelmilch sowie Miso-Suppen und Könersnacks auf den Tisch. Ihren speziellen Detox-Plan hat sie eigens mit dem Detox-Guru Dr. Alejandro Junger erarbeitet.
Es gelten folgende Faustregeln, wenn ihr ordentlich detoxen wollt: Milchprodukte, Eier, Weizen, Zucker, Alkohol sowie stärkehaltige Lebensmittel müssen vom Speiseplan gestrichen werden. Neben Salat, Suppen und Gemüse werden beispielsweise fettarme Nüsse, Hülsenfrüchte und Naturreis empfohlen. Auch rotes Fleisch ist beim Entgiften ein No-Go, ebenso Schalentiere, Thunfisch aus der Dose, Geräuchertes und Wurst. Was erlaubt ist? Frisches Fisch und Hühnchen.
Ingwer wird bei fast jedem Entgiftungs-Programm wärmstens empfohlen - er regt die Verdauung an und hält den Stoffwechsel auf Trab. Ein Tipp aus der Ayurveda-Lehre: Jeden Morgen etwas Ingwer in eine Tasse heißes Wasser reiben, den Saft einer halben Zitrone dazu und mit Honig gesüßt auf nüchternen Magen trinken.
Beim Obst spalten sich die Geister zum Thema Detox-Diät: Während die einen zu viel Zucker in ihm fürchten, schwören die anderen auf die Wirkstoffe der Vitamine. Blaubeeren beispielsweise besitzen viel Vitamin C, sind echte Antioxidantien und können so gegen Krebs vorbeugen.
Trinken, trinken, trinken.. Viel Wasser ist bei jeder Diät das A und O. Vor allem beim Entgiften ist es wichtig, damit die Giftstoffe und Schlacken besser ausgespült werden können.
Auch bestimmte Bäder, wie etwa ein Meersalzbad, haben eine entgiftende Wirkung und entwässern das Gewebe. Das Resultat: eine straffere Haut!
Mit Detox-Ernährung allein ist es leider nicht getan - ihr müsst auch ein bisschen schwitzen! Statt durch sanfte Workouts, Yoga und Pilates könnt ihr eure Giftstoffe auch in der Sauna aus schwitzen.
Wer sich von innen reinigt, sollte dies auch von außen tun. Also setzt auf Naturkosmetik und gönnt euch zur Belohnung ruhig eine tolle Beauty-Behandlung.
Besonders radikal und in Hollywood weit verbreitet, ist der so genannte Master Cleanse. Dabei soll eine Mischung aus Zitronensaft, Ahornsirup und Cayennepfeffer den Körper entgiften und die Pfunde nur so purzeln lassen. Auch Beyonce soll darauf schwören.
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